Faszination Freiheit

Faszination Freiheit

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00:00:00: Namaste und herzlich willkommen zum Podcast Faszination Freiheit.

00:00:04: Schön, dass du wieder dabei bist!

00:00:06: Und wie jede Woche haben wir heute wieder ein spannendes Thema mit wichtigen Tipps & Tricks die auch

00:00:10: dein Leben transformieren.

00:00:13: Mein Name ist Thorsten Wittmann und ich bin internationaler Finanzator Speaker selbst mit multimillionär und Gründer einer der größten Geld-Communities

00:00:21: im deutschsprachigen Raum.

00:00:28: Zerreistest in der EU und zerbricht möglicherweise der Euro.

00:00:32: Genau das besprechen wir heute, denn europäische Staatsanleihen sind im Freien Fall!

00:00:36: Der Euro verliert gegenüber den Dollar gemessen an den diesjährigen Höchstständen über sieben Prozent gegenüber anderen Währungen teilweise über zwanzig Prozent im Jahresvergleich.

00:00:47: Das Misstrauen in die Zahlungsfähigkeit der Euro-Staaten ist leider zurück – und die Risikaaufschläge der Eurostaaten insbesondere Frankreichs steigen rasant an im Vergleich des letzten Jahrzehntes.

00:00:57: Genau dieser Mann hier, mit dem ich mich heute wieder unterhalte hat bereits vor ein paar Monaten in unserem gemeinsamen YouTube-Interview genau das prognostiziert.

00:01:07: Erster damals schon Frankreich als nächsten Brandherd.

00:01:09: und die Folgen daraus?

00:01:11: Eurostaaten erfahren höhere Finanzierungskosten an die Gemeinschaftswährung laufen an Glaubwürdigkeit verliert und die Schuldenwirtschaft fossiert die Inflation um Gefährdet damit den sozialen Frieden durch die Kaufkraft Verluste.

00:01:23: Ich spreche natürlich von Jürgen Wechsler, der ursprünglich aus dem Investmentbanking kommt und heute als Mr.

00:01:30: Forex die Menschen aufklärt was in diesem Bereich wirklich passiert und was wir Währungen wissen sollten.

00:01:37: und hier geht es um viel denn es geht um dein Geld und deine Zukunft.

00:01:41: Liebe Jürg, schön dass du heute dabei bist!

00:01:43: Ja, trotzdem freue mich wieder bei dir zu sein und das war hier bei den wichtigen Blickpunkten gemeinsam beleuchten.

00:01:49: Ja, da sehen wir uns auch ein Update zur aktuellen Situation an und von dem wir erlassen zurück loslegen.

00:01:54: Frankreich liegt bei Hundert neunzehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts bei der Verschuldung wenn wir von einer Euro-Krise sprechen.

00:02:01: also was ist da aktuell los?

00:02:03: Die Rendite-Differenz zwischen den zehnjährigen Staatsanleihen Deutschlands Also den Obligationsasimilabel-Dietrissort ist immer auf mehr als hundert Basispumpte gestiegen und das zum ersten Mal seit zwanzig zwölf.

00:02:18: Man sieht schon, da ist einiges dahinter.

00:02:21: Und wenn man jetzt die genaue Ponte noch anschaut ist Italien und Griechenland also was eigentlich früher die Sorgenkinder waren.

00:02:28: in Euroland leihen sich heute günstiger Geld als Frankreich ja?

00:02:33: Man muss wieder anschauen, wenn ein Staat einfach mehr Geld ausgibt also durch Steuern und Abgaben einnimmt dann muss er diese Finanzierungswücke verstärkt am Kapitalmarkt schließen.

00:02:42: Und das geschieht eben primär über die Ausgabe von Staatsanleihen.

00:02:47: Also der Staat leidet sich dann kapital von Investoren wie Banken zwangsweise auch bei Versicherungen oder Vorgesellschaften und dann ja verpflichtet sich eben den Gegenzug für eine jährliche Verzinsung das Ganze zu zahlen und die Schulden dann auch wieder am Ende wie ebenfalls zurückzuzahlen.

00:03:04: Genauso auf den privaten Kreditwesen gilt es auch hier in internationalen Finanzmärkten, Risiko hat seinen Preis und je höher eben Investoren die Gefahr einschätzen, dass ein Staat seine Schulden nicht mehr bedienen kann, desto höhere Zinsen verlangen sie einfach als Ausgleicher, also das Risikoausgleich.

00:03:23: Und wenn wir uns jetzt mal bei Frankreich anschauen dann weist Frankreich hier auch wirklich drei gravierende strukturelle Schwächen auf, also schwachstellen in ihren Staatsfinanzen.

00:03:34: Das erste ist schon mal so ein fehlender Premierbeschuss.

00:03:37: Also seit über fünfundzwanzig Jahren, also Frankreich hat seit dem Jahr zwei Tausend Eins keinen einzigen sogenannten Premierbeschluss mehr gehabt.

00:03:46: das sind die Einnahmen des Staates minus die Ausgaben des Staats vor Zinszahlungen.

00:03:52: Also das Land lebt letztendlich kontinuierlich über seine Verhältnisse und ist selbst auch in wirtschaftlichen, ja mehr starken Phasen immer noch strukturell defizitär.

00:04:02: Und es ist sehr gefährlich.

00:04:03: Das Gleiche auch – Wir haben immer noch eine drastische Überschreitung des EU-Defizitrahmens hier!

00:04:10: Das Haushaltsdefizit liegt auch wieder bei über fünf Prozent der Wirtschaftsleistung und eigentlich ist ja die vorgeschriebene Obergrenze im Rahmen des Maßsichtvertrags bald drei Prozent.

00:04:23: Und zumgleichen auch noch, wir haben eine ausgeweite Schuldenkote.

00:04:26: Du hast es auch schon angesprochen die Gesamtschuldenkote wird wahrscheinlich jetzt zwanzig siebenundzwanzig dann schon auf hundertzwanzzig Prozent der Wirtschaftsheistungen steigen.

00:04:34: doppelt so viel eben wie im eigentlichen EU-Regelwerk vorgesehen ist wo die Obergrenze bei sechzig Prozent jahr zugelassen ist und diese Situation verschärft sich ja immer mehr noch in Frankreich.

00:04:47: Allein fünfzig Prozent aller Staatsanleihen, also knapp eins Komma fünf Billionen Euro, circa von den drei Millionen Gesamtschulden werden von ausländischen Investoren gehalten.

00:04:58: Allein japanische Institutionen besitzen hier fünf Prozent aller zehnjährigen Staatsanleihen, also diesen OATs in Frankreich.

00:05:07: und wenn natürlich diese Anleger, die internationalen Anlegers dann das Vertrauen verlieren oder der Kapital abziehen um es beispielsweise mehr in der eigenen Heimat zu investieren, dann drohen natürlich massive Verkaufskaskarten bei den langfristigen Staatsanleihen.

00:05:22: Ja und die aktuellen Hundert neunzehn Prozent des PIP sind ernst weil ein großer Schuldenbestand den Staat eben auch empfindlicher für höhere Zinsen macht aber auch für schwaches Wachstum und natürlich auch wie man es in Frankreich immer wieder sehen für politische Fehlentscheidungen.

00:05:39: ja Ich muss auch sagen, aus diesen Hundert neunzehnt Prozent oder über den drei Billionen Stadtverschuldung.

00:05:46: Aus dieser Zahl allein lässt sich keine Ausfallprognose ableiten.

00:05:51: Also entscheidet es nicht nur wie hoch der Schuldenstand ist sondern eben diese Anleihen überhaupt nachgefragt werden und wie lange auch dann diese Duschen die Finanzierung läuft und natürlich auch wie stark die Zinslast hier steigt.

00:06:05: auch wichtig, ob es Defizits sinkt und ob die Wirtschaft dann nominal wächst also aus den Schulden herauswachsen kann.

00:06:11: Also ein Staat kann mit einer hohen Staat-Schuldenquote stabil finanziert bleiben umgekehrt, kann aber einen Staat mit niediger Quote auch in Stress geraten wenn dann vor allem Dingen das Vertrauen und die Magdlikität rasch wegbrechen sollten.

00:06:29: Die Frage, die ich mir jetzt stelle.

00:06:30: Was könnte jetzt konkret passieren?

00:06:32: Und wie ist es zu unterscheiden?

00:06:34: Wir haben ja eine hohe Verschuldung.

00:06:35: Starts, das war ein Kredit-Kollaps oder auch ein Währungszerfall weil wir mit Frankreicher in einer Währung drin sind.

00:06:42: Ganz genau!

00:06:43: Also die Begriffe werden häufig vermischt obwohl sie eigentlich unterschiedlich ist.

00:06:47: zu meinen also so eine hohen Schuldenquote, die man schon gerade gesagt hat einen Bestandswert.

00:06:53: Sie sagt, der Staat hat viel Schulden im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung.

00:06:58: Staatsfinanzierungskrise beginnt zumeisterst dann, wenn sich ein Staat nicht mehr oder nur noch zu nicht tragfähigen Kosten refinanzieren kann.

00:07:08: Also im Zahlungsausfall werde der nächste deutlich schwerere Schritt einen Kreditkollab zum Anschauen.

00:07:15: Der wäre wiederum eine breite und abrupte Einschränkung der Kreditvergabe durch die einzelnen Banken.

00:07:22: Unser Fall des Euro?

00:07:23: Das wäre eher so eine politische oder institutionelle Krise in der Werbungsunion.

00:07:28: Das ist also nicht unbedingt die automatische Folge von einer hohen Stuldenkode, nur eines Mitgliedstaates.

00:07:35: Aber ein unmittelbar bevorstehender Zahlungsausfall wäre in der Regel zuerst ein gutes Problem beim Zugang zu den Kapitalmärkten und anlei Refinanzierungen, die ich gerade schon geschildert hatte.

00:07:47: Und die französische Schuldenagentur hat aber gesagt, per Ende im Jahr zwanzig sechsundzwanzig das eighty-fünf Prozent des geplanten Finanzierungsprogramms umgesetzt waren für dieses Jahr.

00:07:57: Also die haben ca.

00:07:58: dreihundertelf Milliarden gesagt, brauchen sie für zwanzig sechsundzwanzig und die Nachfrage war seit Jahresbeginn immer höher als was sie so ausgegeben haben.

00:08:08: Da haben es drei fache entsprechend das angebotene Volumens.

00:08:12: Und das ist natürlich auch ein wichtiges Gegenargument gegen die These von einem akuten Zahlungsausfall zu diesem aktuellen Zeitpunkt.

00:08:18: Wichtig zu diesem aktuellen Zeitpunkt.

00:08:20: Das ist aber eben kein Freispruch.

00:08:22: Die durchschnittlichen Liete in den Französischen Papieren, die liegt also bei ca.

00:08:30: drei Komma-Fünfzig Prozent.

00:08:33: Zwei-Fünfundzwanzig war man dort noch bei knapp drei Kommas vierzehn Prozent.

00:08:38: Das Thema so die Zinslast steigt ist schon über sechzig Milliarden angestiegen.

00:08:42: Der mag es aber momentan auch offen eben.

00:08:45: Aber die Finanzierung muss man sehen wird schwieriger und teurer.

00:08:51: Was müsste sich denn konkret verschlechtern, damit so eine teure Finanzierung, eine akute Staatsfinanzierungskrise wird?

00:08:57: Ja also da ist wichtig sicherlich nicht nur ein einzelner Handelstag oder ein solches Rating oder ähnliches sondern geht es häufig um einen Bündel von Signalen über so eine längere Zeit.

00:09:08: Also ich würde grundsätzlich auf fünf Dinge schauen wo jeder beobachten kann.

00:09:13: ob die Auktionen, also wenn neue Staatsanleihen ausgegeben werden.

00:09:17: Ob diese Schwäche laufen?

00:09:18: Also ob die Nachfrage hier sichtbar nachlässt.

00:09:21: Zweitens, ob Renditen und Risikopfläge dann eben nicht nur steigen sondern dauerhaft hochbleiben oder sogar noch weitersteigen weil wir hatten beispielsweise ja Anfang der achtziger Jahre sogar Aufschläge von vier fünf Prozent.

00:09:38: Der drittens auch ob die Liquidität im Markt für die französischen Staatsanleihen Merklich schlechter wird, also dass die einfach insgesamt weniger gehandelt werden.

00:09:47: und viertens auch ob vielleicht die Haushaltsziele politisch nicht glaubwürdig umgesetzt werden wie wir es ja momentan auch immer wieder sehen in Frankreich.

00:09:56: Macron hat nur noch ein paar Monate der wird wahrscheinlich jetzt auch nichts mehr groß ändern.

00:10:00: Ja.

00:10:01: und fünftens auch, ob Banken und andere große Investoren auch anfangen hier Risiken gleichzeitig abzubauen.

00:10:11: Und die Banque de France Also die Zentralbank Frankreichs, die waren auch genau vor diesem Übertragungsweg.

00:10:18: Die sagen also auch so eine deutliche Verschlechterung von den staatlichen Finanzierungskoordinationen.

00:10:23: Das könnte natürlich dann auch der Auszug auf Banken und Unternehmen haben riesigen dann auch im Refinanzierungsmarkt bei den Banken.

00:10:31: Wir können eben diese Preisbewegungen und den Liquid-Headstress auch noch mal in dem ganzen verstärken.

00:10:37: ein ganz starkes Signal dabei.

00:10:39: das wäre so Wenn man so eine selbst verstärkende Kombination bekommen würde aus teurer Finanzierung, einer schwächeren Marktliquidität und auch noch wirtschaftlicher Verschlechterung.

00:10:50: Und das könnte aber vielleicht auch für die kommende Zeit genauso gewollt sein.

00:10:57: Der Ablauf wenn man mal anschaut der Könso aussehen steigen ihren Dieten französischer Staatsanleihen stark fallen die Kurse eben bereits gehaltener Anleihen.

00:11:05: dieser Mechanismus Und wenn man den Banken hat mit hohen Beständen, was er typischerweise ist dass die hohe Staatsanleihen im Euro-Raum dann haben.

00:11:14: Die können einen Bewertungsdruck erleben.

00:11:16: Also gleichzeitig werden auch die eigene Refinanzierung und auch das Risikomanagement bei diesen Banken anspruchsvoller Denn es werden mehr Sicherheiten verlangt, die Kredite werden verteuert und sie werden einfach auch bei Krediten vorsichtiger beinäuern.

00:11:32: Das heißt also für Unternehmen und Haushalte Investitionen werden verschoben Bau- und Betriebsgerichte werden teurer.

00:11:40: Und schwächere Firmen bekommen einfach schlechteren Zugang zu einer Finanzierung, wenn dadurch Wachstum sinkt und die Insolvenzen steigen, verschlechtet sich dann wiederum eben die Lage der Banken des Staates.

00:11:51: Das wird übrigens auch sogenannte Staatsbankenexus genannt.

00:11:57: Wenn wir uns genaues anschauen, die Unsicherheit beschenkt sich ja nicht nur auf Frankreich Weil wenn die Renditen eines Kennlandes in der Eurozone unkondiziert steigen, dann zieht natürlich auch diese Risikoaufschläge anderer Staaten wie Italien, Spanien und Portugal.

00:12:11: Und selbst auch, weil man ein bisschen außerhalb der Eurozonen hat mit Großbritannien nach oben.

00:12:16: Also es droht eine flächendeckende Vertrauenskrise in der gesamten Region.

00:12:22: Das

00:12:25: hast du ja gerade genannt?

00:12:25: Das würde auch zu einer zentralen Frage.

00:12:28: Wie reagiert jetzt die europäische Zentralbank auf diesen gefährlichen Marktdruck und welche Mittel stehen ihr zur Verfügung?

00:12:35: Also, welche Schutzmechanismen gibt es da

00:12:37: heute?".

00:12:37: Ja die ECB setzt ja grundsätzlich die Geldpolitik für den gesamten Euroraum hier um.

00:12:43: Es zielt dabei ist ja die Preisstabilität.

00:12:45: also sie ist grundsätzlich nicht dazu da, dauerhaft die Haushalte eins nach Staaten zu finanzieren.

00:12:52: aber bei einem französischen Cryptproblem und einer franzisischen ECB-Präsidentin Da kann man sie nicht mal aufbezudrücken und unter die Arme greifen.

00:13:01: Und ja, um die Finanzmärkte zu beruhigen, greifen eben die Notenwand meist nicht sofort zur extremen Maßnahme, sondern sind am meisten also eigentlich so eine Systematik, so eine schrittweise Systematika.

00:13:14: es wird auch gerne Eskalationsleiter genannt im Bereich.

00:13:18: da ist diese erste Stufe, so Dialog und so Präsenz in dem Markt.

00:13:23: das heißt die ECB Die führt dann so alltägliche Gespräche mit den großen Banken, die hauptsächlich Anleihen handeln.

00:13:31: Die Investmentbanken natürlich, die Handelsdesks und Fondsgesellschaften.

00:13:35: Das Ziel ist dabei einfach so die Liquidität abfragen.

00:13:38: Die Handelsvolumine ein bisschen durchgehen und das Ohr am Markt halten.

00:13:42: Das ist die erste Stufe.

00:13:44: Die zweite Stufe sind dann so diskrete Signale an Fragen auch mal zu stellen.

00:13:50: also Notenbank hat da Also Schattenaccounts ja, um dann über Bloomberg-Chats beispielsweise bei Westenbanken auch konkrete Preise anzufragen.

00:14:01: Also wo steht man momentan?

00:14:03: Bei den französischen Staatsanleihen wenn ich zum Beispiel hundert Millionen kaufen wollte oder ähnliches.

00:14:08: Das Ziel laber ist schon mal so Kaufinteresse einfach signalisieren ohne dass man direkt schon Geld dafür ausgeht und das soll schon Leute abschrecken.

00:14:18: Spekulanten, die vielleicht auch gegen die französische Staatsanleihen wetten also über Short-Positionen, dass sie bewegt werden das Ganze einzudecken.

00:14:27: Dann haben wir so diese nächste Stufe von der Eskalation.

00:14:31: es ist schon diese wertbare Intervention.

00:14:34: Wir haben dann öffentliche Äußerungen von den ECB offiziellen Werden also gezielte Warmenungen dann auch nochmal ausgesprochen Ungeordnete Marktdynamiken wird es ja meistens genannt, dass man diese eben nicht drüben werde.

00:14:49: Das heißt so ein verbales Aufbauen von Druck dann auf die Märkte um die Märkte vielleicht auch ohne einen eigenen Bilanz mittel Einsatz hier zu disziplinieren.

00:14:59: das war das was auch mal von Dragin in den Jahr Ja, in den damaligen ECB-Präsidenten, wie er sagte, whatever a text.

00:15:07: Und dann wussten alle okay es wird alles Geld eingesetzt was gibt wir brauchen nicht mehr dagegen zu wetten das hat ja geholfen damals.

00:15:14: Dann die Stufe vier ist schon diese offene Androhung und Genutzung auch von den Interventionstools der die ECB hat seit etlichen Jahren und beispielsweise auch so Großprogramme wie das TPI also Transmission Protocol Instrument oder auch das PEP.

00:15:30: das war noch aus dem aus der Pandemiezeit kennen, dass er zur Pandemiezeit eingeführt wurde um hier auch am Sekundärmarkt zu groß Staatsanleihen aufzukaufen.

00:15:40: Da möchte man einfach dann niedrigeren Bliten erzwingen und das wird natürlich wie wir es auch gesehen haben in den letzten Jahrzehnten immer wieder zum massiven Ausweitung von den Notenbankbilanzen.

00:15:54: Aber für Rettungsstürmer wenn man anschaut da gab's immer strenge Spar- und Reformauflagen.

00:16:02: Und deswegen ist auch dieses Transmission Protection Instrument hier eingeführt worden, als Nachfolger eben eilterer Kaufprogramme wie OMT oder SPEP.

00:16:13: Und diese Programm erlaubt auch wieder der EZB gezielt Anleihen einzelner Mitgliedstaaten zu kaufen also nicht nur in der Breite sondern Einzelner.

00:16:23: und vor allem wenn man dann die Bedingungen wieder anschaut wird das sehr gut formuliert nämlich wenn die Risikoaufläche ungerechtfertigt eingestuft werden.

00:16:35: Siehmaschwert ist ein sehr schwammiger Begriff, ja?

00:16:38: Also das heißt also diese Prästanz die dahinter liegt, es gibt im Prinzip ja dass man keine harten makroökonomischen Anpassungsprogramme hat oder dass sie bei gewissen Zahlen ausgelöst werden und selbst die Bundesbank hat damals mitgewirkt.

00:16:57: Die auch in Nagel von uns Obwohl eben solche Dinge diese Reformenreize für so Defizitstaaten erheblich schwächen.

00:17:09: Das heißt es macht eigentlich Mut Schulden zu tun, weil am Schluss kauft sie ECB auf.

00:17:14: ja und das Problem ist bei Frankreich gibt es bei diesen TBI-Programm gibt es Voraussetzungen Kriterien waren die ausgegeben werden.

00:17:26: das erste schon mal in der Einhaltung von einem Rahmen von den drei Prozentkriterium fällt Frankreich durch, dann keine größeren Ungleichgewichte in der Volkswirtschaft.

00:17:37: Wir haben hier Fehlentwicklungen in Frankreich.

00:17:39: auch da werden sie nicht dafür qualifiziert und die Tragfähigkeit der Steilsverschuldung ja ist natürlich auch nicht mit zu sehen bei über hundert Prozent was wir hier haben oder von zwanzig Prozent Frankreichs Und für den Punkt ist noch so eine solide Wirtschaftspolitik.

00:17:56: also es muss eine verantwortungsvolle EU Finanz- und Wirtschaftspolitik betreiben, das sehen wir ja auch nicht in Frankreich.

00:18:05: Das heißt also die zielte Innovationen auf einer Zentralbank und künstlich gedeckelten Zinsaufläge, die verschaffen meistens der Politik Zeit aber die beseitigen natürlich nicht des Grundübeln von diesen ausuferenden Staatsausgaben.

00:18:19: Und wird dann diese, die gewohne Zeit eben nicht zu Reformen genutzt Dann wächst natürlich auch der Schuldenberg weiter an.

00:18:28: Anpassungen, die man benötigt werden natürlich immer schmerzhafter nach hinten aus.

00:18:33: Also muss ich auch sagen die Stärke von der Notenbank, die beruht ja nur theoretisch darauf dass es der Kreditgeber der letzten Instanz ist also wie man sagt The Land of the Last Resort.

00:18:46: Bei grundsätzlich hat sie auch unbegrenzte Macht in der Geldschöpfung ihrer eigenen Währung.

00:18:50: und wenn sich dann die Notenbanken geschlossen gegen Märkte stellt meist eben keinen Marktteilnehmer diese Finanzkraft in dieser Währung übertreffen.

00:18:59: Aber doch, was passiert dann eigentlich wenn so Notenbank und die Signale vom Markt nicht mehr ernst genommen werden?

00:19:06: Und darauf könnten wir hinauslaufen.

00:19:09: Sehr interessant!

00:19:10: Bevor jetzt auch noch mal drauf zu sprechen kommen, was der Einzelte tun kann, kannst du es vielleicht nochmal auffällig zusammenfassen und gibt es jetzt einen großen Plan darin, da war es seitens der EZW und von Frankreich jetzt ausgerollt werden wird.

00:19:25: Also wir sehen, dass ein immer neuer sofortiger Erzahlungsausfall ist wahrscheinlich nicht die EZB.

00:19:31: Wir planen natürlich auch wieder weiter in der Form einzuschreiten.

00:19:34: aber man muss auch sehen was steckt da noch dahinter und so wie es aussieht.

00:19:40: wenn man auch die ganzen Publikationen verfolgt dann bekommen wir eine Umstellung auf Armut in Europa für alle.

00:19:47: Die EU braucht letztendlich auch die Armut der Bürger um dann auch wieder so soziale Gerechtigkeit und Gleichheit hinzubekommen, weil Ruhestand für alle hat eben trotz oder vielleicht auch wegen der vielen Sozialprogramme nicht geklappt.

00:20:02: Und wenn wir uns auch mal anschauen die erfolgreichste Wirtschaftsform international ist er gerade China mit der sozialistischen Marktwirtschaft und manchmal versucht man ja dann diese Dinge nachzubilden und zu langsam aufzubauen.

00:20:18: Und Friedrich Merz hat es ja auch schonmal ganz gut gesagt dieses Jahr sehr treffend auch, da muss ich jetzt mal ablesen.

00:20:27: Also eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern ist viel schwieriger als ein Land nach Krieg und Zerstörung wieder aufzubauen.

00:20:37: Er möchte eine wohlhappende Gesellschaft verändern also im Prinzip seine und die Fragestellung an der EU ist wie kommen wir schnellstmöglich aus dem Wohlstand raus?

00:20:51: Es ist ziel dabei so EU-Gemeinschaftsschulden, also mitgehangen und gefangen.

00:20:56: Dass sich die EU weiter auf dem Rücken komplett der Länder verschulden kann.

00:21:02: Dann natürlich auch das Thema Eubankmonion immer noch im Spiel, das ja nicht komplett vollendet könnte aber jetzt ganz gut ins Spiel kommen wenn die Fusion oder der Aufkauf... Erkommensplan durch die Uni Kredit noch weiter voranschreitet, über das Optimal passen und natürlich auch so eine Schulden- und Sicherheitsanstammnisierung in Europa.

00:21:22: Also im Prinzip brauchen wir oder was wir bekommen ist so eine Umverteilung und so eine Mobilisierung von Geldern ist ja auch schon öfter angesprochen worden in den Staatskonsum also unproduktive Staatsinvestitionen die wir bekommen was er automatisch zu weiterer Verabung führt aber zur Reichtum in gewissen Kreisen.

00:21:41: Wir haben ja gesehen schon bei den Sondervermögen die große Zweckentfremdung.

00:21:45: Die wird natürlich auch weitergehen, auch mit neuen Themen und dann ist sicherlich auch wenn man die langfristigen Zyklen anschaut wer es völlig normal in diesen zyklucht dass man auch so ein gemeinsames Schuldenschnitt hat also mal also wieder den Aufstieg und Untergang der einzelnen Reiche anschaut Dann ist er immer am Schluss so diese Schulden-Schnitte.

00:22:03: Und das ist natürlich auch Ja und da ist noch nicht super wenn wir dann das private Vermögen mobilisieren können in Europa und dass dieses Private Vermögens als Sicherheitenpool für die Staaten in Europa gelten kann.

00:22:18: Ja, bevor ich dich jetzt auf Frage was der Einzelne jetzt tun kann hier auch nochmal einen kurzen Hinweis und zwar auf ein Live-Training genau zu diesem Thema am kommenden Dienstag zwanzigster Oktober um neunzehn Uhr.

00:22:30: unter diesem Video findest du den Anmeldeling.

00:22:34: gehen wir oder Jürgen vor allem darauf ein, welche Veränderungen erwarten nicht jetzt in den kommenden Jahren eine Finanzmärkte mit ihrem Besten?

00:22:40: Mit deinem Vermögen positionieren solltest.

00:22:42: Ja lieber Jürg, jetzt stellen wir uns natürlich alle die Frage was kann der einzelne jetzt denn konkret tun?

00:22:52: ja wenn man anschaut steigen die Anleiht sind es natürlich die Schlagen auf Baukredite durch ja Lebensversicherungen die auch mit französischen Papieren drin sind, die können natürlich auch nur Schwanken im Wert oder da auch dort Probleme bekommen, wie wir es auch in der Historie gesehen haben.

00:23:08: Und natürlich wenn Geld drucken, ob das ein schwächerer Euro ist, haben wir ja als auch schon gesehen aufgrund dessen der Themen um den Anstieg der Zinsen in Frankreich an schwächere Euro, der verteuert natürlich auch dann die Importe und auch Urlaube außer harte Eurozone weil ich wo jeder schon mal merkt also die Kaufkraft lässt danach.

00:23:29: Und dann natürlich ist der Schutz wichtig.

00:23:31: Also Menschen sollten sich dringend um die bestehenden Vermögenswerte in die EU und in Euro kümmern, weil die letzten beißen die Hunde.

00:23:40: Das ist hier einfach auch das Thema.

00:23:42: Deswegen bis wichtig international investieren, außerhalb der EU, außer halb des Euros also durchaus auch Gelder aus der EU hinaus bewegen... Wenn sich die Krise ausweitet, werden EU-Schultner immer mehr Probleme bekommen.

00:23:56: Deswegen nicht nur auf EU-Schuldners setzen sondern auch andere also ebenfalls auch EU Schultner eher vermeiden und dann natürlich auch Themen wie Systemversicherungen nachdenken als beispielsweise Edelmetalle oder Ruhstoffe, die hier sind.

00:24:11: Und natürlich auch wird wichtig sein in solchen Krisenzeiten wenn vielleicht auch mit Anleihenthemen gibt Wie kann man außer einen Vermögen da noch mehr Cashloser ziehen?

00:24:18: Weil wichtig ist natürlich auch der Euro zerbricht nicht alleine an Frankreich.

00:24:23: Aber was wir hier sehen, in Frankreich ist im Prinzip der Test ob die Eurozone auch politisch eben noch zusammenhält wenn ein grösses Kernland vielleicht die Regeln bricht und darüber haben wir auch schon letztens einen der letzten Interviews gesprochen dass die EU sich langsam zersetzt und wahrscheinlich die ersten Kernstaaten oder nicht die Kernstaaten aber Randstaaten möglicherweise siebenundzwanzig zwanzig achtundzwannzig dann sich schon abkoppeln werden.

00:24:51: Wir gehen, wie gesagt noch viel intensiver ein am kommenden Dienstag.

00:24:54: Also erstmal vielen Dank für die Tipps und Tricks und auch was man tun kann.

00:24:57: Ja du kannst auch live deine Fragen stellen an Jürgen Und Jürg, ich habe schon bisschen etwas erwähnt aber vielleicht kannst Du selber nochmal zusammenfassen Was erwartet uns denn bei diesem Live-Online-Training am Dienstag?

00:25:09: Ja im Prinzip wir schauen bitte an wie.

00:25:11: die Welt wird bis in Neu verteilt insgesamt und da müssen wir natürlich auch mit unserem Vermögen drauf reagieren.

00:25:17: also wie Kannst auch dann noch deine Auszahlung erhalten aus dem Vermögenszusetzig.

00:25:21: Also, was bedeutet der Umbau auch dieser Weltordnung?

00:25:24: Was macht es mit einem Vermögen?

00:25:27: Dann natürlich auch.

00:25:28: Wie wirkt sich das auf deine persönliche Situation und Einkommenssituation aus?

00:25:31: Die wird sich drastisch ändern.

00:25:34: Dann bekommen wir die Zweiteilung des Finanzsystems mit dem BRICS.

00:25:37: Auch hier haben natürlich Auswirkungen vor allem auf Rente- und Altersvorsorge für jeden einzelnen Und Konzepte wie auch Thema Weltingdeks kaufen funktioniert dann auch nicht mehr in der Form Und wir schauen uns auch so eine Monatsroutine an, wie jeder machen kann um da in Zukunft besser aufgestellt zu sein für diese ganze Thematik.

00:25:59: Ja das klingt sehr interessant!

00:26:01: Also ich freue mich auf kommenden Dienstag wie gesagt Link unter dem Video.

00:26:05: Lieber Jürgen herzlichen Dank fürs spannende Interview und bis zum nächsten Mal und bis spätestens bis Dienstag.

00:26:13: Vielen Dank Thorsten Anomal und ein gutes Gelingen auch an alle Zuseher und bei denen viel Erfolg und bis bald.

00:26:21: Ciao

00:26:23: Schön, dass du wieder dabei warst.

00:26:25: Wenn dir der Podcast gefällt erzähle gerne dein Umfeld davon so das auch dieses von den Inhalten profitieren kann und falls du es nicht schon gemacht hast abonniere dem Kanal und wenn du künftig keine Folge verpasst und vor allen anderen informiert bist.

00:26:40: Gerne kannst du uns auch ein Kommentar und eine positive Bewertung bei Apple Podcast

00:26:45: da lassen.

00:26:46: Bis zum nächsten mal!

00:26:47: Dein

00:26:48: Thorsten Wittmann.

Über diesen Podcast

Thorsten Wittmann®, ist internationaler Finanzautor und Speaker.

Obwohl er mit 16 Jahren als frustrierter Lehrabbrecher gestartet ist, lebt er heute nach viel Ausprobieren und Eigenstudium seine Lebensvision von „Finanzielle Freiheit leben“.

Sein Wissen und seine Erfahrung teilt er mit dir jede Woche in seinem Podcast Faszination Freiheit, damit auch du deinen Traum von finanzieller Freiheit und Unabhängigkeit leben kannst.

Neben dem richtigen Mindset, seriösen und enteignungssicheren Geldanlagen, passiven Einkommensströmen, erprobten Strategien für zusätzliche Geldquellen, erhältst du wertvolles Insiderwissen über Wirtschaft- und Finanzpolitik sowie Tipps und Tricks, wie du dein Vermögen vor Krisen, Inflation und Währungsreformen schützen kannst. Regelmäßig interviewt Thorsten weitere hochkarätige Experten aus der Finanzwelt, die exklusiv mit dir ihr Insiderwissen teilen.

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Auch du kannst einer von ihnen werden!

von und mit Thorsten Wittmann

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